Restaurant Roßmühle
Restaurant Roßmühle

Hier finden Sie uns

Restaurant Roßmühle

Roßmühle 2

97782 Gräfendorf

Rufen Sie einfach an unter

 

Tel.:+49 0 9357-974930

Tel.:+49 0 09357-9989936

Fax:+49 0 9357-1055

e-mail: info@volkert-touristik.de

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Öffnungszeiten

Restaurant:

In den Fastenwochen servieren wir zusätzlich leichte Pastas und ausgefallene Fischgerichte

 

Montag - Freitag

 von 11:00 Uhr - 14:00 Uhr

 und ab 17:00 geöffnet

Nachmittags auf Vorbestellung

Dienstags -  Ruhetag

 

Samstag´s, Sonntag´s und Feiertags

 durchgehend geöffnet und

durchgehend warme Küche

 

 

In den Wintermonaten von November bis Februar ist das Lokal Freitags ab Uhr 17:00, Samstags ab Uhr 11:00-14:00 und ab Uhr 17:00, Sonntags und an Feiertagen ab Uhr 11:00 durchgehend geöffnet,

Montags bis Donnerstag in den Wintermonaten haben wir auf Vorbestellung geöffnet,

An den Wochenenden Freitags ab Uhr 17:00, Samstag ab Uhr 11:00-14:00 und ab Uhr 17:00,

Sonntags ab Uhr 11:00- durchgehend auch warme Küche

Restaurant Roßmühle heißt Sie willkommen

Schön, dass Sie auf unsere Restaurant-Homepage gefunden haben. 
Treten Sie doch bitte ein. Unser Team erwartet Sie schon und möchte Ihren Aufenthalt so zwanglos wie möglich gestalten.
Bei der Einrichtung unseres Restaurants achten wir besonders auf regionalen Stil, scheuen aber auch nicht davor zurück, unaufdringliche, trendige Akzente zu setzen.

 

Herzlich willkommen in unserem traditionsreichen Haus. Das Restaurant Roßmühle ist inzwischen die zentrale Anlaufstelle des Freizeitzentrums inmitten intakter Natur und faßt 160 Personen, die Terrasse 40 Personen und unsere gemütliche Bar 50 Personen.

In Weickersgrüben zwischen Naturpark Spessart und Rhön bietet Ihnen das Restaurant internationale und regionale Küche sowie eine große Auswahl an Fischspezialitäten.

Hier finden Sie Ruhe und Entspannung, aber auch herrliche Möglichkeiten für Sport und Spiel wie z.B. Ausflüge, Kanufahrten und vieles mehr. Es lohnt sich im Freizeitzentrum und Restaurant Roßmühle eine Rast einzulegen und zu verweilen.

Als gelernter Koch sammelte Heinrich Volkert Erfahrung auch in Frankreichs Küchen und so spiegelt die Speisekarte heute das Können und die Liebe zum Beruf wieder. Eines der Besonderheiten ist unsere große Auswahl an Fisch, Krusten und Schalentiere aus allen 7 Weltmeeren.

Vieles hat sich wie die Zeit geändert, doch geblieben ist Ihre und unsere Liebe für gutes Essen und Trinken - und das verbindet. Damal wie heute ist das Kochen Handarbeit, alles wird frisch zubereitet serviert. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass manches Gericht etwas Länger dauert.

Natürlich sind unsere Saucen und Suppen hausgemacht und aus Knochen gezogen, wir legen Wert auf frische und Naturprodukte was sich im Geschmack wiederfindet.

Haben Sie Geduld - ein Aperitif oder anderer Drink helfen die Wartezeit zu überbrücken. Wir freuen uns sehr, Sie hier bei uns zu haben und hoffen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Wir werden uns bemühen, Sie stets aufmerksam zu bedienen und Ihre Wünche zu Ihrer vollen Zufriedenheit zu erfüllen, damit Sie diesen Besuch bei uns in bleibender Erinnerung behalten, stets gerne wiederkommen und uns auch Ihren Freunden empfehlen.

 

Traditionsreiche Geschichte und Familienbetrieb in de 3. Generation:

Die Geschichte der "Roßmühle" geht bis ins 15./16. Jahrhundert zurück. Hier im Tal der Fränkischen Saale, am Fuße des Sodenberg, trieben Raubritter ihr Unwesen und stellten ihre Pferde an der Mühle unter. So entstand vermutlich der Name "Roßmühle". Hier einige Stationen aus langer Geschichte:

 

1925 August Volkert pachtete das Anwesen Roßmühle mit Pension, Mühle, Fischerei, Landwirtschaft

1932 ist es sein Eigentum und mahlte in der Mühle Korn (Fischereirechte, Schnapsbrennereirechte bis heute)

1945 wurde die Mühle der Roßmühle still gelegt

1954 Egon und Maria Volkert gründeten den Kiosk und Campingplatz, beginn der 60er Jahre weitere Vergrößerung der Gaststätte Roßmühle mit Kegelbahn

1960 Bau des E-Werk durch August Volkert

1965 Aufbau des Wohnwagenhandels und Werkstatt durch Egon Volkert

1972 brannte die Gaststätte bis auf die Grundmauern nieder

1973 Eröffnung der neuen Gebäude mit Hallenbad

1983 Übernahme des Wohnwagenhandel mit Werkstatt durch Marga Volkert/Kütt

1985 Übernahme der Gaststätte durch Heinrich Volkert

1988 Bau einer eigenen Vollbiologischen Kläranlage duch Heinrich und Egon Volkert für das Freizeitzentrum Roßmühle

1992 Renovierung der Alten Mühle zum Hotel durch Willy Volkert

2013 Übernahme der Alten Mühle durch Franz Volkert zur Pension Alte Mühle

 

 

Bei Fragen und Reservierungen

In unserem familiär geführten Restaurant sollen sich Einheimische wie auch Gäste aus der Ferne rundum wohlfühlen. Die Philosophie unseres Hauses ist dabei ganz einfach: sind unsere Gäste zufrieden, sind wir es auch.

Unser Küchenteam ist mit Freude und mit dem Gespür für das Wesentliche bei der Arbeit – das schmeckt auch der Gast! Gerne gehen wir auf Ihre persönlichen Vorlieben bei der Zubereitung von Speisen und Getränken ein.

Chronik der Roßmühle

Seit 1954 zeigt sich die idyllisch gelegene Roßmühle als ein beliebtes Ziel
für Erholungssuchende aus ganz Europa. Die Geschichte der alten Mühle
lässt sich jedoch bis zu einem weitaus früheren Zeitpunkt zurückverfolgen.
Lange Zeit befand sich die‚ damals noch auf der linken Saaleseite liegende‚
Roßmühle unter der Lehnsherrschaft des Klosters Schönau‚ bis sie
im Jahre 1596 n.Chr.vonBischof Juliusandie Freiherren von Thüngen veräußert
wurde. Diese verlagerten 1617 den Standort aufgrund zahlreicher
Überfälle Stein für Stein auf die vor Raubrittern schutzbietende‚ gegenüberliegende
Seite der Saale. Nach über 300 Jahren andauernder
Lehnsherrschaft der Freiherren von Thüngen erwarben 1930 August und
Ida Volkert das heutige Freizeitzentrum und betrieben dort‚ bis weit in die
Kriegsjahre hinein‚ eine Fremdenpension. 1952 wurde die bestehende landwirtschaftliche
Fläche zwischen den Brüdern Ingo und Egon Volkert aufgeteilt.
Im Jahre 1954 errichtete Egon Volkert einen Verkaufskiosk mit
Umkleidekabinen‚ den Grundstock des heutigen Campingplatzes. Dies war
von Nöten‚ da durch die Teilung der Saale in „Unteren Graben” und
„Mühlgraben” die Anzahl der Badegäste stetig zunahm und diese‚ bis zum
Kauf der alten Main-Fähre von Hofstetten‚ mit einem Schelch über die
Saale gebracht werden mußten. Nachdem im Jahre 1958 eine Freiterrasse
zum Gebäude der Roßmühle hinzugebaut worden war‚ erweiterte Egon
Volkert das Freizeitangebot um eine Kegelbahn‚ einen zusätzlichen
Gastraum sowie neue Toilettenanlagen. Desweiteren wurde sowohl der
Bergplatz terrassenförmig angelegt‚ als auch eine eigene Kanalisation in
Betrieb genommen‚ auf die 1964 ein eigenes Elektrizitätswerk folgte. 1972
brannte jedoch das Gasthaus in der Nacht vom 8. auf den 9.August aufgrund
eines verheerenden Feuers bis auf die Grundmauern nieder.
Deshalb fand die Bewirtung‚ bis das Gebäude dank der zahlreichen Helfer
sowohl des Campingplatzes‚ als auch der umliegenden Ortschaften
Michelau und Weickersgrüben‚ Ostern 1973 wieder hergerichtet war‚ in
einem von der Schloßbrauerei Thüngen zur Verfügung gestellten Zelt
statt. Bis zum heutigen Tag ist das Freizeitzentrum Roßmühle als
Familienbetrieb stetig gewachsen und wird nun von den Enkeln der einstigen
Erschaffer weitergeführt. Willi Volkert unterhält das historische
Hotel “Alte Mühle” sowie das Elektrizitätswerk‚ Marga Kütt geb. Volkert
besitzt den Wohnwagenverkauf und die dazugehörige Werkstatt‚ Heinrich
Volkert leitet die Gaststätte und ein Reisebüro. Der jüngste Sohn‚ Franz
Volkert‚ übernahm den Campingplatz sowie die dazugehörige
Schnapsbrennerei. Dieser hat sowohl den Campingplatz‚ neben stetigen
Verschönerungsmaßnahmen‚ um ein weiteres Toilettenhaus‚ den
Bootsverleih und mehrere Appartements erweitert‚ als auch den Kiosk
abermals vergrößert und somit dafür gesorgt‚ daß der bestehende Platz
für Besucher zunehmend attraktiver wurde.2003 war auch die Roßmühle
vom Jahrhunderthochwasser betroffen. Die Schäden konnten allerdings
dank zahlreicher Helfer bis zum Saisonbeginn größtenteils wieder behoben
werden. 2004 fand erfolgreich eine Brunnenbohrung statt‚ um
die Eigenständigkeit der Roßmühle zu erhalten bzw. weiter auszubauen.

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